Über Uns

Eine Beobachtung, ein Portrait, ein Pamphlet oder ein Essay, egal in welcher Form, der Dokumentarfilm fasziniert uns.

Seit der Gründung der RECK Filmproduktion im Jahre 2000 von Franziska Reck, entwickelt und produziert die Firma hauptsächlich Dokumentar- und Experimentalfilmen für Kino und Fernsehen. Neues suchen, Grenzen überschreiten: RECK Filmproduktion steht für das Interesse an den Lebens- und Ausdrucksformen der Menschen sowie die Neugierde auf Bilder — dokumentarische, inszenierte und experimentelle Bilder. Im Zentrum der Suche stehen Bilder menschlicher Begegnungen, Bilder vom Zusammentreffen verschiedener Kulturkreise.

Das Erkunden als Leitidee der RECK Filmproduktion schliesst auch die Produktion und die Auswertung mit ein: Jeder Film und jedes Essay soll den passenden Produktionsrahmen und auch die optimale Auswertung finden. Jeder Film ist ein Unikat, einmalig und unverwechselbar. Dementsprechend wird er auch individuell betreut und begleitet. Newsletter Erhalten Sie viermal jährlich die Neuigkeiten von RECK Filmproduktion. Hier anmelden.

Team

Franziska

Reck

Inhaberin, Geschäftsführerin, Produzentin

Bis heute hat Franziska RECK über 30 Filme produziert und legt ein besonderes Augenmerk auf die Auswertung ihrer Werke; nebst der Lancierung im Kino, auf Spezialtourneen, an Festivals und im Fernsehen werden alle Filme auf DVD oder über VoD Plattformen herausgegeben.

Franziska RECK setzt sich seit über 30 Jahren aktiv und engagiert für ein eigenständiges Schweizer Filmschaffen ein; als Filmverleiherin bei der Filmcoopi Zürich (1983-90), als Filmproduzentin im Aufbau der Schweizerischen Verleihförderung und MEDIA-Verleihmassnahmen(1990-2000). Seit 2000 ist sie als unabhängige Filmproduzentin und Inhaberin der RECK Filmproduktion GmbH tätig.

Ihre Filme wurden an namhaften internationalen Filmfestivals gezeigt: u. a. DOK Leipzig und CPH:DOX (Haarig), Int. Short Film Festival Clermont-Ferrand (Subotika), Vision du Réel 2015 und Locarno Film Festival 2015 (Wild Women – Gentle Beasts), ZFF – Zürcher Film Festival 2020, 2018 Fokus Wettbewerb, Int. Dokumentarfilmwettbewerb (NOT ME – A Journey with Not Vital, SUBITO), Locarno Film Festival 2014 in der Semaine de la Critique und am Singapur IFF 2014 (Mulhapar), Internationale Filmfestspiele Berlin 2011 (Mit dem Bauch durch die Wand), Festival Vision Du Réel im int. Wettbwerb 2011, Hot Docs Toronto 2011, Dok Leipzig, CPH:DOX, Jihlava International Film Festival (SIRA – Wenn der Halbmond spricht).

2020 erhält Benny Jaberg den deutschen Kamerapreis für NOT ME – A Journey with Not Vital in der Kategorie Dokumentarfilm. NOT ME – A Journey with Not Vital von Pascal Hoffmann wird 2021 für den Schweizer Filmpreis nominiert in den Kategorien Beste Kamera und Beste Filmmusik. Terra Incognita von Peter Volkart gewinnt 2006 den Schweizer Filmpreis für den besten Kurzfilm. Peter Liechtis Namibia Crossing wurde 2005 mit dem Schweizer Filmpreis für den besten Dokumentarfilm nominiert.

Das Internationale Filmfestival Innsbruck IFFI verleiht Franziska RECK den Ehrenpreis 2017.

Franziska Reck hatte Einsitze in verschiedenen Jurys und Filmkommissionen und ist derzeit Mitglied der Schweizer Filmakademie, des EDN (European Documentary Network), ist im Vorstand von Cinésuisse, sowie des Produzentenverbandes GARP.

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